Satzung - Forum für dramatische Künste

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Satzung des Vereins „Forum für dramatische Künste e.V."

§ 1 Name und Sitz
Der Verein führt den Namen „Forum für dramatische Künste", hat seinen Sitz in
Darmstadt, Landwehrstraße 58, und soll in das Vereinsregister aufgenommen werden. Nach Eintragung in das Vereinsregister erhält der Name den Zusatz „eingetragener Verein" in der abgekürzten Variante „e. V.".

§ 2 Zweck des Vereins
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Der Zweck des Vereins besteht darin, die Bühnensprache des „Poetischen Realismus" und dessen Verbreitung, Diskussion und Präsentation im Rahmen von Inszenierungen, Aufführungen, Unterrichtstätigkeiten, Symposien und entsprechenden Vernetzungen zwischen Künstlern und Kulturträgern in der Bundesrepublik und darüber hinaus zu fördern sowie an der Weiterentwicklung der dramatischen Künste mitzuwirken.
Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
Mittel der Körperschaft dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln der Körperschaft
Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 3 Mitgliedschaft
Abs. 1 Erwerb
Mitglied kann jede natürliche Person werden. Die Mitgliedschaft kann in Form der
ordentlichen sowie der Fördermitgliedschaft erworben werden. Die Fördermitgliedschaft können auch juristische Personen erwerben. Die weitereDifferenzierung zwischen ordentlicher und Fördermitgliedschaft wird durch den Vorstand geregelt. Der Erwerb der Mitgliedschaft geschieht durch Aufnahme. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand mit einfacher Mehrheit auf schriftlichen Antrag des oder der Aufzunehmenden. Der Aufnahme- oder Ablehnungsbeschluss bedarf keiner Begründung. Für die Fördermitgliedschaft wird ein Beitrag erhoben. Über die Höhe des Beitrages entscheidet der Vorstand.

Abs. 2 Beendigung
Die Beendigung der Mitgliedschaft ist jederzeit zum Quartalsende möglich und geschieht durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand. Die Mitgliedschaft endet bei natürlichen Personen auch durch Tod, bei juristischen Personen durch Auflösung der Körperschaft oder durch Erlöschen ihrer Rechtsfähigkeit. Die Mitgliedschaft endet ebenso bei Auflösung des Vereins.

§ 4 Vorstand
Der Vorstand besteht aus dem/der ersten Vorsitzenden und dem/der zweiten
Vorsitzenden, sowie dem/der Kassenwart/in. Jeweils zwei von ihnen sind zur
gerichtlichen und außergerichtlichen Vertretung des Vereins berechtigt. Die Mitgliederdes Vorstands müssen Vereinsmitglieder sein. Der Vorstand wird von derMitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gewählt, er bleibt jedoch auch nach Ablauf der Amtszeit bis zur Neuwahl des Vorstands im Amt. Jedes Vorstandsmitglied ist einzeln mit einfacher Mehrheit der Stimmen durch die
Mitgliederversammlung zu wählen.

§ 5 Mitgliederversammlung
Die ordentliche Mitgliederversammlung findet jährlich, möglichst im letzten Quartal statt. Außerdem muss die Mitgliederversammlung einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn die Einberufung von mindestens einem Fünftel der Mitglieder unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand schriftlich verlangt wird.

§ 6 Einberufung der Mitgliederversammlung
Jede Mitgliederversammlung wird vom ersten Vorsitzenden oder vom zweiten
Vorsitzenden schriftlich unter Einhaltung einer Einladungsfrist von zwei Wochen
einberufen. Dabei ist die vom Vorstand festgesetzte Tagesordnung mitzuteilen.

§ 7 Ablauf und Beschlussfassung der Mitgliederversammlung
Die Mitgliederversammlung wird vom ersten Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom zweiten Vorstandsmitglied oder einem anderen Vorstandsmitglied geleitet. Ist auch dieser verhindert bestimmt die Mitgliederversammlung aus ihrer Mitte einen Versammlungsleiter. Aus der Mitte der Versammlung wird ein Protokollführer bestimmt. Die Versammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens ein Drittel der Mitglieder anwesend sind, bei Beschlussunfähigkeit der Versammlung ist der Vorstand verpflichtet, innerhalb von zwei Wochen eine zweite Mitgliederversammlung mit der gleichen Tagesordnung einzuberufen, diese ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Die Mitgliederversammlung kann eine Ergänzung der vom Vorstand festgesetzten Tagesordnung beschließen. Soweit die Satzung nichts anderes bestimmt, entscheidet bei der Beschlussfassung der Mitgliederversammlung die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen; Stimmenthaltungen bleiben daher außer Betracht. Zur Änderung der Satzung ist eine Mehrheit von zwei Dritteln, zur Änderung des Vereinszwecks und zur Auflösung des Vereins ist eine Mehrheit von neun Zehnteln der abgegebenen Stimmen erforderlich. Anträge auf Satzungsänderungen müssen in der Einladung unter Angabe der Gründe für die Änderung angegeben werden.
Die Art der Abstimmung wird grundsätzlich vom Versammlungsleiter festgelegt. Die Abstimmung muss jedoch schriftlich durchgeführt werden, wenn mindestens ein Drittel der bei der jeweiligen Abstimmung anwesenden Mitglieder dies verlangt. Die gefassten Beschlüsse sind im Protokoll festzuhalten. Das Protokoll ist vom Protokollführer zu unterschreiben.

§ 8 Auflösung des Vereins und Anfallberechtigung
Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit der im § 7 bezeichneten Mehrheit beschlossen werden. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall der steuerbegünstigten Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an "Förderverein Jazz“ c/o Reiner Lenz, Kahlertstraße 21a, 64293 Darmstadt, der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat. Beschlüsse über die zukünftige Verwendung dürfen nur mit Einwilligung des Finanzamtes ausgeführt werden
 
 
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